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Geisteswissenschaftliches Institut für christliche Mystik





Geisteswissenschaftlichen Forschungsarbeiten

Geisteswissenschaftlichen Forschungsarbeiten

von Heinz - Alfred Standke:

 

 

1.)     Begründer der Philosophie:  > christlich - esoterische Hermeneutik <

Durch die geisteswissenschaftlichen Forschungsarbeiten von Herrn Standke (von 1980 - bis heute) entwickelte er eine eigenständige Philosophie und begründete somit die Philosophie der  > christlich - esoterischen  Hermeneutik <.

 

2.)     Entwickler der transpersonalhermeneutischen Pädagogik (ThP)

Von 1982 - 1986, während der Ausbildung, zum staatlich anerkannter    Erzieher von Herrn Standke, an der evangelischen Fachschule für Sozialpädagogik in Neukirchen  - Vluyn, einwickelte er die transpersonalhermeneutische Pädagogik als eine neue eigenständige geisteswissenschaftliche Pädagogik und konnte durch die Anwendung (im Anerkennungsjahr seiner Ausbildung, in einer Heimeinrichtung  für „Schwererziehbare“), diese Pädagogik in der praktischen Anwendung erforschen und überprüfen.

 

Bei der transpersonalhermeneutischen Pädagogik wird die Lebenslernweise des Menschen in seinem Dasein als Basis für seine Begleitung zur Bewusstwerdung seines Lebensgeschickes genommen. Durch seine Prägung in seinem soziokulturellen Umfeld (Biotop) nimmt der Mensch seine (Um-) Welt entsprechend seiner geprägten Sichtungswiese wahr. Auch seine innerlichen (Verhaltens-) Muster sind durch diese Prägung gebildet worden. Mit dieser bewertenden „Geprägebrille“ sendet der Mensch mental seine individuelle (Um-) Weltsicht als seine (Um-) Weltwahrnehmung in die Welt und die Welt spiegelt ihn diese, im Daseinsvollzug als Alltagserfahrung zurück. Hierbei macht er seine (Lern-) Erfahrungen im Alltagsvollzug, die er wieder in seine Identität integriert. Da der Mensch in ständiger Interaktion durch seinen Daseinsvollzug steht, muss er den Prozess der Entwicklung seinesSelbstkonzeptes ständig aktualisieren.

Der Mensch kreiert (s)eine Wirklichkeit, die den Lernrahmen seines soziokulturellen Biotops bildet. Das, was eine Person (geistig) aussendet, kehrt zu ihm über den „Spiegel der Welt“ (individuelle Alltagserfahrung), zurück. Dieser Prozess vollzieht sich in der Regel unbewusst und prägt ihn.

In der transpersonalhermeneutischen Pädagogik machen wir uns diesen Prozess bewusst und bieten der    zu begleitenden Person die Möglichkeit, aus verschieden Perspektiven, durch bewusste Einsichtname, über einen erweiternden, non - direktiven (Erfahrungs-) Spiegel, bezüglich seiner Denk- und Wahrnehmungsweise (seines Selbstkonzeptes), die für ihn hilfreichste Perspektive auszuwählen an.Durch die non - direktive Einsichtname in diesen (Erfahrungs-) Spiegel wird dem zu Begleitenden die  Möglichkeit geboten, eine erweiternde und bewusste Einsichtname in seinem Prozessvollzug zu        nehmen. Hierdurch können unbewusste Prägungen, die für den zu Begleitenden nicht hilfreich sind, in hilfreiche gewandelt werden. Auch sein (unbewusst geprägtes) Denken und Wahrnehmen wandelt sich durch die erweiterte bewusste Einsichtname über den angebotenen non - direktiven (Erfahrungs-) Spiegel, zu einer für ihn hilfreichen Denk- und Wahrnehmungsweise. Hierdurch kann er den Prozess seiner Lebenserfüllung bewusst mitgestalten.

Auch der Sinn seines Lebensvollzuges, der sich über sein Lebensgeschick, durch die an ihm sich stellenden (Lern-) Aufgaben in seinem Alltagsvollzug zeigen, kann durch eine ihm entsprechend hilfreiche Denk- und Wahr-nehmungs weise erkannt werden, so dass die Aufgabenbewältigungen durch Einsichtname vollzogen werden kann und nicht durch unbewusste Erfahrungen, zum Teil der ständigen Wiederholung, „erlitten“ werden muss, bis diese in die Erledigung kommen.

Durch die Entwicklung einer für ihn hilfreich bewussten Wahrnehmung (Klarheit) eröffnet sich dem zu Begleitenden mehr und mehr die Möglichkeit, eine Einsichtname zu entwickeln, die ihm sein transpersonale Sein als auch sein individuelle Dasein, sowie sein Lebensgeschick und der Sinn seiner Seinsweise und seines Lebensvollzuges erkennen lässt, so dass die zu begleitende Person einen Prozess der Einsichtname zur Erfüllung seines Lebens (-sinnes) bewusst mitgestalten und verinnerlichen kann.

 

3.)     Entwickler der transpersonalhermeneutischen Gesprächstherapie (ThG)

Nach der berufsbegleitenden Ausbildung zum Gesprächsberater von Herrn Standke bei den

Krügerinstituten in Moers entwickelte er von 1986 - 1991 die transpersonalhermeneutische Gesprächstherapie und wende diese Methode seid 1991 in seiner therapeutischen Arbeit an. 

 

Die transpersonalhermeneutische Gesprächstherapie ist eine ganzheitliche Therapie, die in non - direktiver Weise, die personalen Phänomene als auch die transpersonale Wesensweise, hilfreich aufhellt. Hierbei wird die Lebenslernweise des Menschen in seinem Dasein als Grundlage genommen.

Durch seine Prägung in seinem soziokulturellen Dasein (Biotop) nimmt der Mensch seine (Um-) Welt entsprechend seiner geprägten Sichtungswiese wahr. Auch seine innerlichen Muster sind durch diese Prägung gebildet worden. Diese Gepräge (sein Ich oder Ego / Identität) sendet der Mensch mental als eine individuelle Umweltwahrnehmung in die Welt und die Welt spiegelt ihm diese, im Daseinsvollzug als Alltagserfahrung zurück. Hierbei macht er seine (Lern-) Erfahrungen im Alltagsvollzug, welche er wieder in seiner Identität integriert. Der Therapeut „spiegelt“ vertiefend die Innenwelt des Klienten in  non - direktiver Weise wieder, so dass dieser bewusst den Integrationsprozess aus verschiedenen Sichtweisen einsehen kann

Eine tiefere Bewusstwerdung seines individuellen Lebensgeschickvollzuges als Lern- und Entwicklungsprozess seines Lebens (Lebensgeschick) ermöglicht sich jenseits der geprägten (Um-) Weltwahrnehmung des Klienten durch bewusste Einsichtname in diesen Prozess, über das höhere Selbst (Wesen des Menschen / Gotteskind) des Klienten. Diese Einsichtname „spiegelt“ der transpersonalhermeneutische Gesprächstherapeut den Klienten ebenfalls in non - direktiver Weise vertiefend wieder und ermöglicht somit dem Klienten eine Wahrnehmung seiner Innenwelt und seines Lebensgeschickes aus einer Sichtweise seines höheren Selbst.

 

                Die transpersonalhermeneutische Gesprächstherapie baut auf den Erkenntnissen der:

                               - humanistischen und transpersonalen Psychologie:                 

                                               Personenzentrierten Psychologie (Rogers),

                                               Psychologie der Vision (Spezzano) 

                                               Das äußere Biotop (Hellinger [Familienaufstellung])

                                               Das innere Biotop (Hal und Sidra Stone [Voice Dialog])

                               - hermeneutischen und phänomenologischen Philosophie, (Dilthey / Husserl)

                               - christlich - esoterischen Hermeneutik (Standke)

                               - transpersonale Esoterik:

                                               Der geistige Weg zum Überleben (Börner-Kray)

                                - „Ein Kurs in Wundern“

                               - transpersonalhermeneutischen Spiritualität

                auf.

                Grundlage der transpersonalhermeneutischen Gesprächstherapie ist die nondirektive  Gesprächsberatung.

                                               8[klientenzentrierter Ansatz (Rogers)]

 

                Ergänzend fließen die Erkenntnisse aus der systemischen Beratung über:

                       - das Beziehungsbiotop des Klienten und deren Bedeutung für Ihn

- zur Schauung eines äußeren und inneren Biotops sowie deren Interaktion miteinander 

                               - die Rollenidentifikation des Klienten

                               - die erbgeschichtliche Matrix des Klienten

                in die nondirektive Gesprächsführung ein.

                                                               8[Systemischer Ansatz]

 

                Hierüber hinaus erhellt die „Hermeneutische Schauung“:

                              - das transpersonales Sein des Klienten

                              - das individuelle Daseins des Klienten

                              - das Lebensgeschick des Klienten

                              - die inneren Muster des Klienten 

                                               8[Esoterisch -  hermeneutischer Ansatz (Standke)]

 

Durch die transpersonalhermeneutische Schauung wird dem Klienten ein „ganzheitlich - durchleuchtender Spiegel“, in non - direktiver Weise angeboten, der ihn die Möglichkeit eröffnet, den Sinn seiner Seinsweise und seines Lebensgeschickes in seinem jetzigen Leben, als auch seines individuellen Lebensvollzuges einzusehen, um mit diesen erweiterten Einsichten eine hilfreiche Wandlung, bezüglich seiner Wahrnehmung, seiner Denkweise, seiner inneren Muster und letztlich seines Lebensvollzuges gestalten kann, um somit einen Entwicklung, hin zu einem für ihn stimmigeren und sinn erfüllten Lebensvollzuges zu erreichen.

                                                               8[Transpersonalhermeneutischer Ansatz (Standke)]

 

                Ausbildung zum transpersonalhermeneutischen Gesprächstherapeuten

                Seit 2001 leitet Herrn Standke die Ausbildung der transpersonalhermeneutischen Gesprächstherapeuten.

                Das Ausbildungskonzept für die Ausbildung zum transpersonalhermeneutischen Gesprächstherapeuten erarbeitete von er von 1999 - 2001.

 

Hierbei wird ein prozessorientiertes Lehren mit zyklisch ansteigender Denkweise angeboten, welches den individuellen Entwicklungsprozess jedes einzelnen Teilnehmers berücksichtigt, so dass jeder Teilnehmer die ihm gemäße Verinnerlichung der Lerninhalte vollziehen kann und seine Lerngruppe die Wandlung eines gemeinsamen Wachstums begeht, so das alle Teilnehmer sich in ihrer gemäßen Weise entwickeln können.

Hierbei wird ein ganzheitlicher Endwicklungsprozess vollzogen, wobei sich das Wachstum aller und das Wachstum des Einzelnen im Lernen ergänzen.

 

 

4.)     Entwickler der mentalkatathymen Wachstumsmeditation (MkW) 

Von 2000 - 2003 entwickelte Herrn Standke die mentalkatathymen Wachstumsmeditation und biete diese Meditation seit 2003 an.

 

Die mentalkatathyme Wachstumsmeditation ist eine abendländische Arbeitsmeditation. Sie arbeitet im  Sinne des Voicedialoges mit katathymen Bildern (Wesensbildern) der einzelnen Phänomene oder  Geschicke, die bewusst oder unbewusst für den Meditierenden eine Bedeutung haben.

Die mentalkatathyme Wachstumsmeditation ist eine non - direktiv geführte Meditation, wobei der Meditierende auf seinem Weg in „spiegelnder Weise“ begleitet wird. Hierbei kann sowohl in eine Kommunikation mit den „Inneren Anteilen“ oder verinnerlichten Mustern als auch den äußeren Systemen oder „mythische Orte“ (die beide eine Wirkungsweise auf den Meditierenden haben) eingegangen werde.

Über den „Dialog“ mit den Wesensbildern ermöglicht sich eine bewusste Kontaktaufnahme mit diesen, wobei sich ihre Bedeutung offenbart. Für den Meditierenden ermöglicht es sich somit, einen Wachstumsprozess zum eigenen Heil zu vollziehen. Dabei wirkt sich der Vollzug dieser inneren  Heilswandlung auch auf die äußeren Systeme des Meditierenden aus und entfaltet somit auch in Außen seine Heilswirkung.

Dies geschieht in einer ganzheitlichen Weise, so dass die Heilswandlung den personalen Lebensvollzug    mit Sinn (individueller Inkarnationssinn) erfüllt und die transpersonale Wesensweise zum Heil wandelt.

 

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